Wir stellen uns vor...

Eine website kann etwas sehr Anonymes, Unpersönliches sein oder aber eine virtuelle Begegnungsstätte. Wie sich eine website nach außen präsentiert, hängt letztlich wohl von ihrem Ziel und Zweck ab. Da sich QueerGEIST e.V. in erster Linie als ein Ort des Kennenlernens und des Gedankenaustauschs versteht, möchten wir hier die Gelegenheit nutzen, uns einmal persönlich vorzustellen und euch zu erzählen, weshalb wir uns im QueerGEIST e.V. engagieren.

Willi

Mein Name ist Willi. 1980 habe ich, noch als Student zusammen mit anderen engagierten Kollegen das KommRum (Kommunikationszentrum Friedenau) gegründet. Unser Ziel war es Alternativen zur damals noch weitgehend unreformierten und unmenschlichen Psychiatrie zu entwickeln und gleichzeitig im kollektiven Rahmen miteinander zu arbeiten.

Vieles ließ sich nicht so verwirklichen, wie wir es geplant hatten, vor allem bei der kollektiven selbstorganisierten Arbeitsweise mussten wir Erfahrungen machen und uns auf Veränderungen einlassen. Nicht leugnen lässt sich jedoch, dass viele der damaligen Vorstellungen zur Veränderung der Psychiatrie heute zum allgemeinen Standard gehören. Geblieben ist auch meine Überzeugung, dass es sich lohnt nach demokratischen Formen der Zusammenarbeit zu suchen, zum eigenen Nutzen, weil es ein zufriedenstellenderes Arbeiten ermöglicht.

 

Eine weitere wichtige Station war für mich meine Mitarbeit in der Schwulenberatung in der Zeit von 1995 bis 2002. Hier ist es mir gelungen als Verantwortlichem für den psychiatrischen Bereich zusammen mit den Kollegen wichtige Projekte zur Unterstützung psychisch beeinträchtigter Schwuler aufzubauen, wie betreute Wohngemeinschaften, Gruppenangebote, die „Wippe“ als Treffpunkt, Einzelbetreuungsmöglichkeiten und Einzelfallhilfe. Was aber fast noch wichtiger ist, wir konnten die psychiatrische Szene in Berlin und die Senatsverwaltung davon überzeugen, dass psychisch leidende Schwule den Anspruch haben die gleichen Versorgungsmöglichkeiten zu bekommen wie ihre heterosexuellen Leidensgenossen. Das hieß raus aus dem Ghetto von Sonderzuweisungen und Almosen hin zu einem gesicherten Versorgungsanspruch.

Dies ist auch weiterhin mein Leitbild bei QueerGEIST e.V. Ich möchte, dass wir für ein queeres Gemeinschaftszentrum die gleiche gesellschaftliche und auch finanzielle Anerkennung bekommen, wie sie für Nachbarschafts- und Stadtteilzentren in Berlin selbstverständlich sind.

 

Leider befinden wir uns heute in Deutschland (und Europa) in einer schwierigen Situation. Die solidarische Daseinsfürsorge wird mehr und mehr zugunsten einer Ökonomisierung sämtlicher Dienstleistungsbereiche zurückgedrängt. Das Profitinteresse regiert zunehmend auch in Bereichen, in denen der Profit nichts zu suchen hat wie Gesundheit, soziale Dienstleistungen, Bildung und Ausbildung, Sicherung der Mobilität durch öffentliche Verkehrsmittel, gesicherter Zugang zur Wasser- oder Energieversorgung.

Diese Politik hat den Staat arm gemacht, die Arbeitslosigkeit ansteigen lassen, die Reichen reicher gemacht, die Löhne real sinken lassen, den Druck auf die Menschen in der Arbeitswelt erheblich verschärft. Zunehmende Angst, Konkurrenz- und Leistungsdruck, verschärfte Effektivitätsanforderungen (im Arbeitsprozess) und die Verbreitung einer allgemeinen Stimmung von Hilflosigkeit und Handlungsfähigkeit sind die Folgen. Die Ökonomie wird zum einzigen Wert und Kriterium. Die psychischen Erkrankungen steigen.

 

QueerGEIST ist für mich auch ein Versuch, hier im realen Leben zusammen mit anderen queeren Menschen etwas entgegenzusetzen. Zum einen natürlich, um einen Ort zu schaffen, wo queere Menschen und damit auch ich selbst gut sein können, zum anderen, um aktuelle Problemstellungen anzupacken. Zum Beispiel die Frage, wie leben und wohnen wir zufriedenstellend im Alter, wie gehen wir mit dem zunehmenden Druck in der Arbeit und burn-out um, wie können wir selber unsere Gesundheit fördern, wie können wir uns auf Werte jenseits der Wirtschaftlichkeit (rück)besinnen.

Charlie

Ich bin Charlie und arbeite seit Februar 2013 ehrenamtlich im QueerGEIST e.V. Zu meinen Tätigkeitsbereichen gehört unter anderem die Pflege der Website bzw. Social Media, die Erstellung unseres Newsletters sowie die Mitarbeit in unserem Projekt 'Queer Refugees Welcome' für queere Geflüchtete. Zudem habe ich seit einigen Jahren das Bloggen für mich entdeckt und freue mich, dass ich meiner Liebe zum Schreiben auch hier im Rahmen des Vereins nachgehen kann. Im folgenden Text möchte ich euch erzählen, wie es zu meiner Mitarbeit bei QueerGEIST e.V. kam, und was mich dabei stets aufs Neue motiviert.

 

Mein Coming Out als schwuler Mann vor über zehn Jahren verlief relativ unspektakulär. Mir war klar, dass dies noch immer mit einer Vielzahl von Schwierigkeiten verbunden war, doch ich fühle mich stark und reif genug, mich der Herausforderung zu stellen. Dass ich mich zu diesem Schritt entschloss, verdanke ich nicht zuletzt einer gehörigen Portion Idealismus und - das muss ich an dieser Stelle gestehen - Naivität. In schwulen Zeitschriften las ich überall etwas von der 'Community' und entwickelte so eine Vorstellung, die nicht viel mit dem realen Leben zu tun hatte: Eine Art schwules Utopia, in dem jeder Respekt und Wertschätzung erfährt, in dem niemand unter Diskriminierung und Ausgrenzung zu leiden hat, und sich gegenseitig den Rücken stärkt.

 

Wo aber war dieses schwule Utopia? Wie es der Zufall wollte, erfuhr ich von einer schwulen Einrichtung in Berlin, die noch Zivildienstleistende suchte. Ich bewarb mich und bekam die Stelle. Dies war meine Eintrittskarte in die schwule Community. Doch nach anfänglicher Begeisterung kam was kommen musste: Meine Utopie wich der ernüchternden Erkenntnis, dass es innerhalb der vielgepriesenen Community auch nicht anders zuging, als anderswo. So wandte ich mich fürs Erste von ihr ab und beschäftigte mich für einige Jahre mit völlig anderen Dingen. In der Zeit schloss ich eine Ausbildung ab und begann zu studieren.

 

Nachdem ich jedoch einsehen musste, dass sich meine Lebenswirklichkeit teilweise stark von der meines heteronormativen Umfelds unterschied, holte mich vor wenigen Jahren der Wunsch nach einem gleichgesinnten Umfeld wieder ein. Da ich aufgrund früherer Erfahrungen wusste, dass die herkömmliche schwule Szene nicht das war wonach ich suchte, fing ich an, nach Alternativen Ausschau zu halten. Als ich nun feststellte, dass es in einer Großstadt wie Berlin praktisch nichts dergleichen gab, rief ich kurzerhand selbst eine nicht-kommerzielle Freizeitgruppe für schwule Männer ins Leben, die schließlich ganze drei Jahre Bestand haben sollte.

 

Zudem begann ich zunehmend über den 'schwulen Tellerrand' zu blicken, interessierte mich für lesbische Emanzipation und gewann Einblicke in die Lebenssituation von trans und inter Personen. Dabei lernte ich viel über meine Position als (schwuler) Mann. Irgendwann war ich an dem Punkt angekommen, wo ich mich nicht mehr allein als schwuler Mann definierte, sondern mich als Teil einer 'queeren' Minderheit begriff.

 

In den letzten Jahren habe ich wunderbare Menschen sämtlicher sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten kennenlernen dürfen, und ich bin dankbar für diese Erfahrungen. Was mir dabei klar wurde ist, dass wir zwar unterschiedliche Bedürfnisse haben und deshalb zu Recht unterschiedliche Ansätze verfolgen, es aber dennoch Dinge gibt, die uns miteinander verbinden. Noch immer machen viele von uns die Erfahrung von direkter oder indirekter Diskriminierung, Marginalisierung etc. weil wir nicht in die vorgefertigten Schubladen passen, die die Gesellschaft für uns bereit hält.

 

In einem solchen gesellschaftlichen Klima halte ich es für unerlässlich, dass es einen Ort gibt, an dem queere Menschen sich vernetzen und austauschen können - ohne auf eine kommerzielle Infrastruktur angewiesen zu sein. Dies ist auch der Grund, weshalb ich schließlich entschied, mich ehrenamtlich im QueerGEIST e.V. zu engagieren. Manch eine_r wird mir nun vielleicht einen Hang zur Sozialromantik unterstellen, doch ich bin überzeugt, dass wir das Potenzial haben, gemeinsam etwas Großartiges entstehen zu lassen, wenn wir nur bereit sind, uns zuzuhören und voneinander zu lernen. Ein queeres Utopia wartet auf uns. Lasst es uns anpacken.

Franziska

Ich heiße Franziska und bin seit Anfang 2013 im QueerGEIST e.V. tätig und nun auch im Vorsitz. Ich erzähle nicht so gern über mich, sondern höre lieber zu. Ich versuche hier mal ein paar Sätze…

Schon in meiner Kindheit lernte ich, mich daran zu gewöhnen, dass ich mich in vielen Denk- und Lebensbereichen unterscheide. Ich fühle mich angezogen von allem was anders ist, als von der Norm gelebt, Ideen, die anders sind oder Menschen, die irgendwie raus stechen aus der mitlaufenden Masse. Ja, ich bin eine Positivdiskriminiererin und das nutze ich, um das Schöne darin zu zeigen.

Mit 20 verliebte ich mich zum ersten Mal in eine Frau und sah mich als bisexuell. Mit 28 hatte ich dann meine erste lesbische Beziehung und brauchte hier eine Weile zu akzeptieren, dass auch das bei mir anders ist. Ich hatte nach außen ein unkompliziertes Coming Out, wofür ich sehr dankbar bin. Damit kamen dann auch weitere Definitionsauseinandersetzungen und neue Wörter hinzu, mit denen ich meine Geschlechtsidentität formulieren konnte. In der lesbischen Community allein, fühle ich mich nicht zu Hause und möchte über diesen Tellerrand hinaus sehen. Letztendlich fällt es mir auch schwer, in Schubladen zu denken und mich für eine zu entscheiden. Daher fühle ich mich als queer und bin damit sehr frei.

 

Auch in meiner beruflichen Identität gehe ich meist neue und andere Wege. Ich habe Gesundheitsförderung studiert und es zu meiner Profession gemacht, Individuen zu unterstützen selbstbestimmt und in respektvoller Abstimmung mit ihrer Umwelt ihre gesundheitlichen Belange in die Hand zu nehmen. Ich engagiere mich viel, um die Gesundheitsförderung zu einer gemeinschaftlichen Aufgabe zu machen. Dazu gehören für mich ein ganzheitliches Verständnis von Menschen und ein nachhaltiges Zusammenleben in und mit der Natur. Jede_r von uns trägt die eigene Lösung in sich und ich möchte auf diesem Weg eine Begleiterin sein.

 

In der Idee des QueerGEIST e.V. sehe ich die Möglichkeit einen offenen Raum zu schaffen, in dem entstehen kann, was entstehen will, in dem wir uns frei entfalten und lebensfördernde Gedanken, Kommunikationen und Aktivitäten gestalten können.

Ich lebe positiv, soweit es mir möglich ist nachhaltig, ich reflektiere viel und liebe neue, andere Ideen. Ich arbeite für Chancengerechtigkeit, Selbstbestimmung und Liebe zu dem was wir tun, was um uns ist und denen, denen wir begegnen. Mir ist ein respektvoller Umgang mit mir selbst, mit Anderen und mit unserer wunderschönen Natur wichtig. Dies möchte ich teilen und auch in einem queeren Gemeinschaftszentrum umsetzen. Dort freue mich auf viele neue Geschichten von Menschen, die irgendwie besonders, anders, freaky, daneben, interessant, offen, frei, schön, hässlich, boyish, girly, frech oder schüchtern sind.

Ob Sozialromantik oder nicht, ich kreiere lieber dieses Utopia einfach, statt mich von Gegenargumenten, Ängsten oder "schlechten" Erfahrungen bremsen zu lassen. Und mit dem bestehenden Team kann ich mir ein wunderschönes queeres Utopia vorstellen zu kreieren.

Tareq

Ich bin Tareq, geboren im Juni 1997 in Syrien, und bin seit Juli 2016 in Deutschland. Seit November 2016 arbeite ich ehrenamtlich bei QueerGeist e.V. Ich betreue den Bereich Social Media, helfe beim Übersetzen vom Deutschen ins Arabische und arbeite im Projekt 'Queer Refugees Welcome' mit, bei dem ich die Veranstaltungen unserer Willkommensgruppe koordiniere und Kontakte zu anderen Organisationen und Institutionen im Bereich Networking herstelle bzw. aufrecht erhalte.

 

Mein Abitur habe ich 2015 in Syrien gemacht und bin als ein Student nach Deutschland gekommen. Während meiner Schulzeit habe ich besonders die Fächer Chemie und Biologie gemocht. Schon als Kind hatte ich Interesse für Berlin und begeisterte mich für das Brandenburger Tor. Es war wirklich mein Traum. Und nun bin ich endlich hier.

 

Bereits als Jugendlicher war es mir wichtig, mich in verschiedenen Organisationen zu engagieren. Deshalb habe ich in Syrien mit Kindern u.a. bei UNICEF gearbeitet. Außerdem interessiere ich mich für LSBTTIQ* und das Leben mit HIV. Ich habe schon einiges dazu gelesen, und würde mich gerne mit anderen Leuten darüber austauschen. Auch möchte ich queere Menschen in Syrien unterstützen und die Geschichten von LSBTTIQ* und HIV positiven Leuten - hier oder in anderen Ländern - hören und anderen zugänglich machen.

 

Als ich in der achten Klasse war, begann der Krieg in Syrien. Das hat mich gelehrt, wie man außerhalb seiner Heimat leben kann, und dass man anderen Menschen helfen muss. Bei QueerGeist fühle ich mich wie in einer großen Familie. Sie haben mir bei vielen Sachen wie z.B. beim Deutschlernen geholfen. Ich bin sehr glücklich, mit dabei sein zu können und mich mit ihnen auszutauschen. Ich freue mich, dass ich neue Freunde in Deutschland finden konnte.

Achim

Ich bin Achim, nachdem ich schon seit längerer Zeit an verschiedenen Veranstaltungen von QueerGEIST e.V., wie dem ‘Stammtisch für queere Geister und Geister_innen‘ und dem ‘Offenen Treffen‘ teilgenommen habe und mit dem Projekt ‘Queer Refugees Welcome‘ in Berührung gekommen bin, habe ich mich nun endlich entschlossen, mich seit Januar 2017 als Mitglied des Vereins ehrenamtlich zu engagieren.

Sich für queere Belange einzusetzen, dass bedeutet für mich einen Raum zu schaffen, in dem Menschen respekt- und liebevoll miteinander umgehen, sich umeinander kümmern und Hilfe oder Unterstützung geben, wenn dies notwendig wird, ungeachtet ihrer Identitäten und ihren Überzeugungen.

 

Queer beinhaltet für mich nicht nur die Frage nach einer (sexuellen) Identität, sondern hat für mich sehr viel mit dem Umgang von Minderheiten oder mit Menschen, die anders sind, in einer Gesellschaft zu tun. Damit verbunden ist für mich auch die Frage, wie gehe ich selbst mit dem ‘Anderssein‘ von Menschen um, und wie zeige ich im Umgang, Verhalten und im Sprachgebrauch meinem Gegenüber Achtung und vollen Respekt.

Gerade in der heutigen Zeit - denke ich - ist es sehr wichtig, selbst aktiv zu werden und in der nächsten Umgebung Positives zu bewirken, unter anderem zu bewirken, dass andere gestärkt und selbstbewusster oder offener mit ihrer (sexuellen) Identität leben können. So ist es für mich auch wichtiger, was ich für andere tun kann oder wie ich dazu beitragen kann, dass im Verein eine gute und liebevolle Atmosphäre besteht, als etwas von anderen zu erwarten.

 

Grundlage ist für mich hier meine tiefe religiöse Überzeugung, der Glauben an GOTT, die Anwendung von christlichen Grundsätzen und den Lehren Jesu im täglichen Leben, die ich der Bibel entnehme. Der Glaube an GOTT und das Festhalten an biblischen Lehren und queer ist für mich kein Widerspruch, sondern lässt sich gut miteinander vereinbaren, da ich vieles, was ich der Bibel entnehme, als queer empfinde. Angetrieben werde ich dabei aber auch durch meine eigene Biografie und verschiedene Erfahrungen in meinem Leben.

 

Mein Coming Out hatte ich erst verspätet mit Mitte 30, habe dann versucht mein Leben neu zu gestalten und auch in der sogenannten “schwulen Welt“ anzukommen , was mir allerdings nie gelungen ist, da ich mich mit vielen Dingen und Ansichten, wie Ausgrenzungen von Personen wegen des Alters oder Aussehens, Rassismus, Frauen- und Tuntenfeindlichkeit, nicht identifizieren kann. Auch halte ich es inzwischen für sehr wichtig, darauf zu achten, dass die Dinge die im LSBTTIQ*-Bereich erstritten wurden nicht wieder durch Unachtsamkeit verlorengehen und der sich verbreitenden negativen Stimmung gegenüber Flüchtlingen und Migrant_innen entgegenzuwirken.

 

Da ich nun seit vielen Jahren in einer festen und glücklichen Beziehung lebe, habe ich lange Zeit nicht die Notwendigkeit gesehen mich in einem queeren Umfeld zu engagieren. Das hat sich erst im Laufe der Zeit aufgrund vieler Gespräche mit meinem Partner geändert und durch die Kontakte zu QueerGEIST ergeben, wo ich sehr liebe Menschen kennengelernt habe und sich der Wunsch entwickelt hat, dort mitzuarbeiten. So arbeite ich nach meinen Kräften und Möglichkeiten im Projekt ’Queer Refugees Welcome‘ mit und bin jetzt auch für die Planung und Organisation des Stammtisches mitverantwortlich.

QueerGEIST e.V.

Projekt für ein queeres Gemeinschaftszentrum in Berlin

 

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